Donnerstag, 15. Mai 2014

Lungenbakterien schützen vor Asthma


Das der Darm Heimatort zahlreicher Bakterien ist, das sollte inzwischen Jeder wissen. Doch nachdem man bisher dachte, die Lunge sei weitestgehend keimfrei, stellte sich nun heraus, dass auch die Lunge eine Heimat für die Einzeller bietet.


Doch diese Bakterien schaden der Gesundheit nicht, sondern sie fördern Sie sogar. Wie man an Mäusen zeigen konnte, führt eine keimfreie Umgebung in der frühen Kindheit dazu, dass die Lungen nicht mit Bakterien besiedelt wird. Diese Bakterien aber modulieren das Immunsystem und machen somit weniger anfällig für Allergien.

In der Folge zeigten die Mäuse die in einer keimfreien Entwicklung aufgezogen wurden später auf Hausstaub starke allergische Reaktionen, während die Vergleichsgruppe nur moderat reagierte.

Da Asthma zumeist allergisch bedingt ist, begünstigt eine unvollständig entwickelte Lungenflora also auch Asthma.

Pilotstudien aus der Schweiz und Neuseeland deuten darauf hin, dass dieser Mechanismus auch bei Babys zum Tragen kommt.

Bis zur Möglichkeit, dieses Wissen praktisch anwenden zu können, werden aber wohl noch Jahre der Forschung vergehen.

Quelle: Juraforum

Mittwoch, 14. Mai 2014

Bäcker besonders asthmagefärdet: Mehlstauballergie vorbeugen


Allergisches Asthma ist auch für Bäcker ein Thema, dass aktueller nicht sein könnte: Nachdem Allergien und Asthma einen immer größeren Anteil der Bevölkerung plagen, ist gerade für Berufe die durch die Entstehung einer Allergie unter Umständen aufgegeben werden müssten, Vorsorge angesagt.

Bäcker sind hierbei eine besonders gefährdete Berufsgruppe. Da sie täglich mit Mehlstaub umgehen, kann sich im Laufe der Zeit eine Allergie entwickeln, die dann auch zu Asthma und zur Berufsunfähigkeit führen kann.

Um dem vorzusorgen, sollte stets nach der Arbeit die Kleidung gewechselt und geduscht werden. Das Tragen eines Haarschutzes kann ebenfalls helfen, da sich der Mehlstaub so nicht in den Haaren festsetzt.

Wenn Sie jedoch erste Anzeichen von Asthma, wie Kurzatmigkeit, an sich bemerken, sollten Sie schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen. Rechtzeitig therapiert kann eine Allergie unter Kontrolle gehalten und so eine Berufsunfähigkeit durch Asthma vermieden werden.

Quelle: Arbeitsschutz - Portal

Freitag, 9. Mai 2014

Asthma-Prävention: Stillen schützt


Die Auswertung von 117 Beobachtungsstudien zum Thema Asthma gibt nun erstmals eine ausreichende Datengrundlage zur Beobachtung des Effekts von Stillen auf die Entstehung von Asthma.

Kinder, die gestillt wurde, waren demnach nur 0,78 mal so häufig von Asthma betroffen, wie jene, bei denen dies nicht getan wurde. Bis zum Alter 2 Jahren war der Effekt hierbei am Stärksten, doch auch noch bei Schulkindern konnte man den Effekt nachweisen, den das Stillen als Säugling hinterlassen hat.

Zur abschließenden Klärung des Wirkungsmechanismuses sind allerdings noch weitere Untersuchungen notwendig. Ob nun die schützenden Komponenten der Milch ausschlaggebend sind, oder die Kinder seltener unter Asthma leiden, weil sie mit weniger potentiellen Allergenen in Kontakt kommen wären hierbei zu untersuchende Fragestellungen. Doch auch die Schutzwirkung der Muttermilch gegen Atemwegsinfektionen könnte eine Ursache des Effekts sein.

Quelle: Ärztezeitung

Donnerstag, 8. Mai 2014

Asthmaspray ohne Rezept kaufen geht online


Werte Leserinnen und Leser,

heute geht die Informationswebsite "Asthmaspray ohne Rezept kaufen" online. Die Informationen auf dieser Website werden in den folgenden Tagen vervollständigt. Neben Informationen zur Erkrankung "Asthma" und seiner Behandlung, sowie Informationen zum Bezug von Asthmaspray ohne Rezept eines deutschen Arztes über das Internet, wird hier auch ein Newsblog mit aktuellen Neuigkeiten zum Thema Asthma geführt. Sie sind herzlich eingeladen, diese Beiträge zu abonnieren.

Vielen Dank
Ihre Nina Radtke